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Abteilung Geschichte  | 

Aktuelles

27.04.2022 | Lisa Regazzoni "The intentionality of evidence and the elementary particles of historicity"

Lisa Regazzoni_INTH

Vortrag im Rahmen der vierten internationlen Tagung des International Network for Theory of History (INTH) zum Thema "Media, Mediations and Mediators: (Re) Mediating History in the 21st Century" in Puebla (Mexiko),
am 27. April 2022, 11:00 am


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26.04.2022 | Lisa Regazzoni "Den Vergangenheiten auf der Spur: Abriss einer Theorie der Intentionalität – Den Dingen entlang"

Mein Beitrag "Den Vergangenheiten auf der Spur: Abriss einer Theorie der Intentionalität – Den Dingen entlang" ist in unserem Blog Geschichtstheorie am Werk erschienen.


blog_regazzoni_24-04-22

Ein Haus in einem Dorf in der Provinz Bergamo. Im zweiten Stockwerk des Hauses eine Wohnung. In der Wohnung ein Schlafzimmer. Im Schlafzimmer ein dreitüriger Holzkleiderschrank in Chippendale-Stil. Im Kleiderschrank auf einer der obersten Etagen eine abgegriffene Pappschachtel, auf deren Deckel mit rotem Filzstift die Aufschrift Reminiscenze soavi di vita – Batti („Liebliche REMINISZENZEN AN DAS LEBEN – Batti“) zu lesen ist.

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Neu erschienen:


Zeitschrift Mittelweg36_Regazzoni

Schreiben gegen das Regime. Bloggen als subversive Praxis?, in: Mittelweg 36 2 (April/Mai 2022), S. 39–47.

Bloggen als subversive Praxis? Dieser Frage widmet sich Lisa Regazzoni, sie untersucht, wie sich das digitale Format des Wissenschaftsblogs auf die akademische Schreib- und Publikationspraxis auswirkt und zusammen mit den Weisen der Textproduktion auch das Temporalregime der Geistes- und Sozialwissenschaften herausfordert.


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28.03.2022 | Lisa Regazzoni "How Can a Gathering of Things Be Transformed into a Scientific Collection? Experimenting with Reinhart Koselleck’s Material Estate"

Lisa Regazzoni_Koselleck

Vortrag am Bard Graduate Center (New York), am 28. März 2022, 17:15 Uhr

Horse figurines made of textile, wood, or glass from different regions of the world, toy soldiers made of pewter, souvenir figurines—for example, of Marx, Atatürk or Mao—and much more: this assortment of seemingly disparate things lay scattered for years on the bookshelves and any free space in the study of Reinhart Koselleck (1923–2006)...
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Teilnahmeinteressierte können sich per E-Mail anmelden: academicevents@bgc.bard.edu


11.01.2022 | Lisa Regazzoni "Auf der Suche nach neuen Wegen zur historischen Erforschung von Kollektiven"

Mein Beitrag "Auf der Suche nach neuen Wegen zur historischen Erforschung von Kollektiven" ist in unserem Blog Geschichtstheorie am Werk erschienen.


blog_regazzoni_11-01-22

"Was verstehen wir unter den Nomina „alte Römer“, die „Wilden“ bzw. die „Native Americans“ oder die „Subalternen“? Warum assoziieren wir Artefakte wie bspw. einen, ein Kriegerdenkmal oder ein Dalapferd (Abb. 1) unmittelbar mit „den prähistorischen Hominiden“, „den Gefallenen“ respektive „den Schweden“?

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14.12.2021 | Lisa Regazzoni "History Unbounded How do we want to play it?" in einer Podiumsdiskussion zum Thema How do we want to write history in the future?

Eine Podiumsdiskussion zum Thema "How do we want to write history in the future?" mit Ethan Kleinberg, Stefan Berger, Lucian Hölscher, Chris Lorenz, Kristin Platt und Lisa Regazzoni
am 14. Dezember 2021, 16-19 Uhr.

Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Stefan Berger,
am Institut für Soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum.

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8.12.2021 | Ethan Kleinberg und Achim Landwehr:
3. Dominogespräch "Emmanuel Levinas’s Talmudic Turn: Philosophy and Jewish Thought"

EhtanKleinberg.Emmanuel Levinas's Talmudic Turn

Drittes Dominogespräch des Zentrum für Theorien in der historischen Forschung zu Gast im Kolloquium Geschichtskulturen,
am 8. Dezember 2021, 18:00Uhr | Zoom

Teilnahmeinteressierte können sich per E-Mail an theoriezentrale-geschichte@uni-bielefeld.de anmelden, um die Zugangsdaten zu erhalten.

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23.11.2021 | Lisa Regazzoni "Geschichte theorisieren oder Geschichtstheorie in Frage(n) stellen"

Mein Beitrag "Geschichte theorisieren oder Geschichtstheorie in Frage(n) stellen" ist in unserem Blog Geschichtstheorie am Werk erschienen.


blog_regazzoni_23-11-21

"Mit seinem Kunstwerk „Collage ou lʼâge de la colle“ (Collage oder das Zeitalter des Klebstoffs) stellt uns Man Ray vor die Frage, ab wann und anhand welcher Kriterien historische Zeitalter und damit auch Zäsuren markiert werden. Könnte analog etwa zum Stein-, Eisen- oder Bronzezeitalter nicht auch der Klebstoff, der eine große technische Relevanz besitzt, und das nicht nur für die Kunstavantgarden, zur Kategorie historischer Zeitstrukturierung erhoben werden? Macht Man Ray mit seinem Kunstwerk „Geschichtstheorie“?

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Neu erschienen:

Mein Beitrag "The impossible monument of experience: a story that never ends“ ist im Sammelband Die Vergangenheit im Begriff (hrsg. v. Jeffrey Andrew Barash, Christophe Bouton, Servanne Jollivet) erschienen.

index.Vergangenheit_im_Begriff Zusammenfassung:

One of the fundamental questions posed by Reinhart Koselleck concerns the possibility of translating »primary« (individual or generational) and »foreign« experiences (epochal and intergenerational) into historical knowledge that can be shared and communicated. In this process, Koselleck recognizes the potentially heuristic superiority of the anthropological figure of the vanquished…


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...who, faced with the need to understand the causes of defeat, may be able to elaborate new methodological approaches to the past. The following reflections represent an attempt to reread Koselleck’s approach to the political monument cult as one of several methodological solutions, including a historical-conceptual interpretation, that lead to an understanding of the fundamental »foreign« experience that is modernity and its outcome in the twentieth century. Hence Koselleck treats monuments both as »indicators« of the transformation to modernity (of which he has foreign experience) and as an expression of the memorial politics of the recent past (which he experienced primarily). It is precisely this analysis of twentieth century war memorials that generates a rethinking not only of the physiognomy of modernity but also of the task of history, ultimately forced to pass the baton to art in reworking the past.




4.11.2021 | Bloglaunch „Geschichtstheorie am Werk“: Was ist, was kann und was soll Geschichtstheorie?

Vortrag im Rahmen des Kolloquiums Geschichtskulturen,
am 4. November 2021, 18:00 Uhr | Zoom

mit Anna Karla (Uni Köln), Lisa Regazzoni (Uni Bielefeld), Eduardo Tortarolo (Università del Piemonte Orientale), Uwe Walter (Uni Bielefeld), Marcus Wystub (Uni Bielefeld) und die Redaktionsmitglieder Britta Hochkirchen (Uni Bielefeld), Philipp McLean (Frankfurt am Main/Uni Bielefeld) und Bettina Severin-Barboutie (Uni Gießen).


blog

URL: https://gtw.hypotheses.org/


In der Sitzung wird der neue Blog „Geschichtstheorie am Werk“ vorgestellt und eingeladene Autor*innen und Redaktionsmitglieder diskutieren über die Frage: Was ist, was kann und was soll Geschichtstheorie?

Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Teilnahmeinteressierte können sich per E-Mail an theoriezentrale-geschichte@uni-bielefeld.de wenden, um die Zugangsdaten zu erhalten.

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6.10.2021 | Arndt Brendecke und Lisa Regazzoni (Sektionsleitung): "Das umstrittene Wir: Auf der Suche nach neuen Wegen zur historischen Erforschung von Kollektiven"

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Fachsektion beim 53. Historikertag 2021 in München,
am 6. Oktober 2021, 18:45 - 20:30 Uhr.

Die Geschichtswissenschaft steht seit einigen Jahren vor der gewaltigen Herausforderung, neue Wege zu finden, um über Kollektive zu schreiben. Die Gemachtheit historischer Identitäten als ‚erfundene Traditionen‘ ist vielfach herausgearbeitet worden. Die Frage bleibt allerdings bestehen, ob und wie man sich diesem „Tun“ methodisch entziehen kann.


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„Kosellecks Figuren. Perspektiven einer Sammlung“
Workshop am 9. September 2021 an der Universität Bielefeld

Mit der Figurensammlung Reinhart Koselleck hat die Universität Bielefeld kürzlich einen ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Nachlass übernommen. Warum sammelt ein Historiker, der vor allem die Geschichte von Begriffen erforscht hat, Figuren und andere Objekte? Und wie ist solch einer Sammlung wissenschaftlich zu begegnen? Im Rahmen des Workshops werden die rund 130 Objekte präsentiert und von einer interdisziplinären Expertenrunde im Hinblick auf mögliche Forschungsperspektiven in Augenschein genommen.

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Programm
12.15 – 12.45 Uhr Begrüßung und Vorstellungsrunde
12.45 – 13.45 Uhr Einführung in die Sammlung und ihre Perspektiven
13.45 – 14.15 Uhr Kaffeepause mit Imbiss
14.15 – 14.45 Uhr Autopsie der Objekte
15.00 – 17.00 Uhr Eindrücke und Ideen
17.00 – 17.15 Uhr Kaffeepause
17.15 – 18.00 Uhr Abschlussdiskussion

Teilnehmer
Judith Blume (Frankfurt/M.)
Bettina Brandt (Bielefeld)
Britta Hochkirchen (Bielefeld)
Caroline Jessen (Marbach)
Katharina Koselleck (Köln)
Sarah Elena Link (Berlin)
Hubert Locher (Marburg)
Mirko Nottscheid (Marbach)
Undine Stabrey (Basel)
Juliane Tomann (Jena)


Hinweis: Pandemiebedingt muss der Workshop leider als geschlossene Veranstaltung stattfinden.


Veranstalter: Lisa Regazzoni (Bielefeld), Jan Eike Dunkhase (Bielefeld)