Petra Kubina/Studien-Weblog

Blogthema: Studieren mit freier Software

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Freitag, 14. August

California Free Digital Textbook Initiative

Mission Statement
CK-12 Foundation is a non-profit organization with a mission to reduce the cost of textbook materials for the K-12 market both in the U.S. and worldwide. Using an open-content, web-based collaborative model termed the “FlexBook,” CK-12 intends to pioneer the generation and distribution of high quality educational content that will serve both as core text as well as provide an adaptive environment for learning.

The content generated by CK-12 and the CK-12 community will serve both as source material for a student's learning and provide an adaptive environment that scaffolds the learner's journey as he or she masters a standards-based body of knowledge, while allowing for passion-based learning.

Weiterführende Links:

petra on 08.14.09 @ 10:19 AM CEST [link]
Dienstag, 17. Februar

Freiheit für Forschung und Lehre

… durch freien Zugang zu wissenschaftlichen Medien im Internet/WWW.
Zitat (Wikipedia):
Ein wissenschaftliches Dokument unter Open-Access-Bedingungen zu publizieren bedeutet für jedermann mit Internet-Zugang die Erlaubnis, ein Dokument lesen, herunterladen, speichern, es verlinken, drucken und damit entgeltfrei nutzen zu können. Darüber hinaus können über Freie Lizenzen den Nutzern weitere Nutzungsrechte eingeräumt werden, die die freie Nach- und Weiternutzung, Vervielfältigung, Verbreitung oder auch Veränderung der Dokumente ermöglichen können.

Weiterführende Links:

Logo
petra on 02.17.09 @ 12:08 PM CEST [link] [No Comments]
Montag, 02. Februar

Freie Software in Forschung und Lehre - Dozenten-Putsch

Für die Ausgabe des Linux-Magazin 2009/01 wurden fast nur Professoren als Hauptautoren an "die readaktionelle Macht" gelassen. Jan Kleinert zeigt, wie die Freiheit von Forschung und Lehre umgesetzt wird.

Weiterführende Links

petra on 02.02.09 @ 12:43 PM CEST [link]

FSFE startet eine Kampagne für freie PDF-Betrachter

Von: Stian Rødven Eide (fsfeurope.org)

"Interoperabilität, Wettbewerb und Wahlfreiheit sind die wichtigstenVorteile von Offenen Standards, welche zu Herstellerunabhängigkeit undeinem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis führen," sagt Georg Greve,Präsident der FSFE. "Obwohl viele Versionen von PDF all diese Vorteile fürformatierte Texte und Dokumente bieten, werden diese PDF-Dateien typischerweisezusammen mit der Information verteilt, dass die Anwender ein bestimmtes Produktverwenden müssen. Pdfreaders.org stellt eine Alternative zur Verfügung, um dieStärke von PDF als einen Offenen Standard hervorzuheben."

Die Koordinatoren von pdfreaders.org, Hannes Hauswedell und Jan-HendrikPeters, sind stolz darauf, die letzte Überarbeitung dieser Seitepräsentieren zu können, welche kurze und kompakte Informationen darüberenthält, wie man als Anwender sowohl die Vorteile von Offenen Standardsals auch die von Freier Software genießen kann.

"Freie Software gibt uns die Kontrolle über die Software, die wireinsetzen, und Offene Standards geben uns die Kontrolle über unsere Datenund erlauben Implementierungen durch viele verschiedene Gruppen,"erklärt Jan-Hendrik Peters. "Wir wollen zeigen, dass man mit demPortable Document Format beides erreichen kann."

pdfreaders.org

Hannes Hauswedell fügt hinzu: "Ähnlich wie bei einem Freie-Software-Projektbegannen wir mit einer Idee, stellten eine erste Umsetzung zur Verfügung,bekamen viele Rückmeldungen und arbeiteten diese in eine verbesserte Versionder Seite ein. Wir danken allen, die sich daran beteiligt haben. Dies war eineGemeinschaftsarbeit, welche ohne all den Unterstützern nicht möglich gewesenwäre."

"Die Seite bietet Buttons in verschiedenen Sprachen, und wir ermutigen jeden,diese auf seinen Webseiten neben seinen PDF-Dateien einzubinden," erklärtMatthias Kirschner, Fellowship-Koordinator der FSFE. "Wir hoffen, dass in einemJahr kein PDF mehr ohne die herstellerunabhängigen Buttons von pdfreaders.organgeboten wird."

Weiterführende Links

petra on 02.02.09 @ 12:22 PM CEST [link]
Mittwoch, 05. November

VPN-Client unter Linux (Anleitung für Debian-basierte Systeme)

Ich arbeite zur Zeit mit Ubuntu-Studio (2.6.24-21-rt). Ab Kernelversion 2.6.24 kommt es bei der Installation des VPN-Client immer noch zu Fehlermeldungen. Hier meine Lösung:

  1. Ein separates Downloadverzeichnis anlegen (hier: /home/petra/Downloads/vpn)
  2. VPN-Client vom HRZ runterladen:
    http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/service_desk/downloads/ und im neu erstellten Downloadverzeichnis in einem eigenen Ordner entpacken (Uni-vpn).
  3. Kernel-Headerdateien runterladen. Im Paketmanager finden sich Unmengen - um genau den richtigen rauszupicken hilft ein einfacher Trick: in der Shell gibt der Befehl uname -r die gewünschten Informationen raus. Diesen Befehl kann man an den Konsolenbefehl zum Download der header-Dateien anhängen, indem man ihn zwischen die zwei Anführungszeichen vom Typ Accent-grave ` steckt:
    X@Y:/opt$ sudo apt-get install linux-headers-`uname -r`
    [sudo] password for petra:
    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
    Reading state information... Fertig
    linux-headers-2.6.24-21-rt ist schon die neueste Version.
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 4 nicht aktualisiert.

    In meinem Fall hatte ich die richtigen header-Dateien also schon :)
  4. Files runterladen und entsprechend der Anleitung auf nachfolgender Seite installieren:
    http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=4805775&postcount=3
    Führt bei mir zu der Ausgabe:
    X@Y:~/Downloads/vpn$ cd vpnclient/
    X@Y:~/Downloads/vpn/vpnclient$ sudo apt-get install patch
    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
    Reading state information... Fertig
    patch ist schon die neueste Version.
    patch set to manually installed.
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 4 nicht aktualisiert.
    X@Y:~/Downloads/vpn/vpnclient$ patch <../vpnclient-linux-2.6.24-final.diff
    patching file GenDefs.h
    patching file interceptor.c
  5. Den gepatchten Client nach /opt/ verschieben:
    X@Y:~/Downloads/vpn$ sudo mv vpnclient /opt/
  6. Jetzt die Installationsroutine starten, wie sie auch auf den Seiten des HRZ beschrieben wird:
    X@Y:~/Downloads/vpn$ cd /opt/vpnclient/
    X@Y:/opt/vpnclient$ sudo ./vpn
    Ich erhalte zu meinem Installationsverzeichnis das Programmverzeichnis des Client:
    X@Y:/opt$ ls
    cisco-vpnclient vpnclient
  7. Den Uni-Client entpacken und die *.pcf-Dateien in das Verzeichnis cisco-vpnclient verschieben.
    X@Y:/opt/cisco-vpnclient$ sudo cp /home/petra/Downloads/vpn/Uni-vpn/*.pcf .
    X@Y:/opt/cisco-vpnclient$ ls
    bin direkt.pcf include lib license.txt nattcp.pcf natudp.pcf sample.pcf
  8. Jetzt, wie auch auf den HRZ-Seiten beschrieben (http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/unser_angebot/netzzugang/index.html#T-5, den Client starten:
    X@Y:/opt/cisco-vpnclient$ sudo /etc/init.d/vpnclient_init start
    Starting /opt/cisco-vpnclient/bin/vpnclient: Done
    X@Y:/opt/cisco-vpnclient$ sudo vpnclient connect nattcp
    Cisco Systems VPN Client Version 4.8.01 (0640)
    Copyright (C) 1998-2007 Cisco Systems, Inc. All Rights Reserved.
    Client Type(s): Linux
    Running on: Linux 2.6.24-21-rt #1 SMP PREEMPT RT Wed Oct 22 01:36:03 UTC 2008 i686
    Config file directory: /etc/opt/cisco-vpnclient

    Initializing the VPN connection.
    Initiating TCP to xxx.xxx.xxx.xx, port xxxxx
    Contacting the gateway at xxx.xxx.xxx.xx
    Initiating TCP to xxx.xxx.xxx.xx, port xxxxx (balancing)
    Contacting the gateway at xxx.xxx.xxx.xx
    User Authentication for nattcp...

    Enter Username and Password.

    Username [pkubina]:
    Password []:
    Save Password (Y/N) [Y]: n
    Authenticating user.
    Negotiating security policies.
    Securing communication channel.

    Your VPN connection is secure.

    VPN tunnel information.
    Client address: 129.70.170.3
    Server address: xxx.xxx.xxx.xx
    Encryption: 256-bit AES
    Authentication: HMAC-SHA
    IP Compression: None
    NAT passthrough is active on port TCP xxxxx
    Local LAN Access is disabled

In diesem Zustand lasse ich den Terminal stehen, solange ich die Verbindung aufrechterhalten will.

Zur Beendigung tippe ich Strg + C (um die Verbindung zur Uni abzubrechen) und beende den client über $ sudo /etc/init.d/vpnclient_init stop.

petra on 11.05.08 @ 09:11 AM CEST [link]
Donnerstag, 19. Juni

Drupal im Einsatz

Für das Projekt "Sprachvariation in Norddeutschland" darf ich ein Drupalsystem aufsetzen. Das heißt: es gibt eine Website für alle zum gucken und einen Kommunikationsbereich, der nur für die Projektmitglieder zugänglich ist.

Links:

petra on 06.19.08 @ 03:47 PM CEST [link]
Freitag, 16. Mai

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

So, dass wäre jetzt auch geklärt … ein Post im Greymatter-Forum brachte ruckzuck Licht ins Dunkel:

Edit Templates > Editing Miscellaneous Templates > Paragraph Separator then change the <br> in the text box to <br />

Drübergelesen habe ich über die Stelle schon ein paar mal, aber nicht realisiert, was es damit auf sich hat. Blindfisch.

petra on 05.16.08 @ 02:05 AM CEST [link]
Donnerstag, 15. Mai

Automatisch unerwünschter Code generiert

Hm - sehr ärgerlich

muss mir als nächstes anschauen, wie die Posts generiert werden für wirklich jeden Absatz wird ein br-Element generiert. Zudem keinxhtml-konformes … und html kann ich in den Posts auch nicht eingeben …

petra on 05.15.08 @ 01:39 PM CEST [link]

CSS ausgelagert

Habe eine externe CSS-Datei angelegt.

Vorher wurden die Stylesheets über das Template eingebunden; genauer über zwei - eines für die Standardeinträge und eines für die Fehlerseiten. So mussten der gleiche Code an zwei Stellen gepflegt werden - schlechte Redundanz. Jetzt ist also bequemer ein einheitlicher Code zu schreiben.

Die Aktualisierung war umständlicher - die CSS-Änderungen mussten durchgeführt werden und hernach der Templatecode neu eingelesen werden, um aktualisiert zu werden. Jetzt sind die Änderungen direkt verfügbar.

Implementierung:

  • Die style.css liegt im gleichen Verzeichnis wie die index.html
  • In den beiden Templates wird der relative Pfad eingetragen.
petra on 05.15.08 @ 01:23 PM CEST [link]