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		<title>Erfolgs- und leistungsorientierte Vergütung (Klaus Lurse)</title>
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		<title>Erfolgs- und leistungsorientierte Vergütung wirksam gestalten </title>
		<content>23.06.2009/jb Erfolgs- und leistungsorientierte Vergütung wirksam gestalten </content>
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		<title>Trends der Vergütung </title>
		<content>23.062009/jb Seite 2 Trends der Vergütung  Immer mehr Gestaltungsverantwortung im Unternehmen Raus aus dem Flächentarif  Mehr Flexibilität in Vergütung und Arbeitszeit Risikovorsorge für Krisenzeiten  Ausbau der leistungsorientierten Vergütung in Tarifverträgen Beispiele ERA; TV- öD; Bankentarif  Weg von sehr determinierenden oder sehr „gutsherrlichen“ Systemen Hin zu „nachvollziehbaren“ Systemen mit groben Spielregeln  Zunehmendes Denken in Gesamtvergütung ergänzt durch mitarbeiterfinanzierte Wahlleistungen   </content>
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		<title>Ansatzpunkte zum Ausbau von Flexibilität in Personalstrukturen </title>
		<content>23.062009/jb Seite 3 Ansatzpunkte zum Ausbau von Flexibilität in Personalstrukturen Wirkung Flexible Randbelegschaften (Leiharbeiter, befristete Verträge, Outsourcing)  10 – 30%  Arbeitszeit Kurzfristige Zeitkonten:    ca. 5%  Langzeitkonten:     ca. 10 – 20% Arbeitszeitkorridore:     ca. 10 – 20%  Variable, erfolgsabhängige Vergütung   10 – 20% </content>
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		<title>Führen zum Erfolg: Strategieumsetzung mit Zielen </title>
		<content>23.062009/jb Seite 4 Führen zum Erfolg: Strategieumsetzung mit Zielen akzeptierte Ziele Visionen + Strategien „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst“ Durch Fordern fördern! Vertrauen und Zutrauen in fähige Mitarbeiter weckt Initiative! Erfolge feiern! Schwachstellen zeigen heißt, Handlungsbedarf bewusst machen Erfolg muss sich lohnen (Misserfolg muss weh tun) Ausführung mit Freiraum und Eigenverantwortung Erfolgsanalyse Erfolgsbeteiligung </content>
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		<title>Gestaltungsoptionen einer leistungs- oder erfolgsabhängigen Vergütung: Ein Überblick </title>
		<content>23.062009/jb Seite 5 Gestaltungsoptionen einer leistungs- oder erfolgsabhängigen Vergütung: Ein Überblick Akkord  Leistungsdifferenzierung in den regelmäßigen Monatseinkommen Leistungszulagen Bandbreiten-Modelle Übertarifliche Zulagen  Prämien (Kennzahlen)  Variable Vergütung Provision Zielerreichungsbonus Budget-Modell  Gewinnbeteiligung </content>
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		<title>Gestaltungsoptionen einer leistungs- oder erfolgsabhängigen Vergütung </title>
		<content>23.062009/jb Seite 6 Gestaltungsoptionen einer leistungs- oder erfolgsabhängigen Vergütung </content>
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		<title>Leistungsorientierung versus Erfolgsorientierung (1) </title>
		<content>23.062009/jb Seite 7 Leistungsorientierung versus Erfolgsorientierung (1) Individuum (Team) beeinflussbare Ergebnisse Leistung Unternehmen/Bereich/ Individuum wirtschaftliche Resultate Erfolg Finanzierungs- spielraum Position der Gewerkschaften zunehmende Aufgeschlossenheit „Beteiligung am unternehmerischen Risiko“ unerwünscht </content>
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		<title>Leistungsorientierung versus Erfolgsorientierung (2) </title>
		<content>23.062009/jb Seite 8 Leistungsorientierung versus Erfolgsorientierung (2) im Unternehmen beeinflussbar Rahmen- bedingungen Ergebnis Erfolgsorientierung interne Einflüsse externe Einflüsse Handeln/ Entscheidung von Führungskraft eigenes Handeln Kollegen im Team Markt Wettbewerb Währungseinflüsse Gesetzgebung ... ... Leistung </content>
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		<title>Bewertung der individuellen Performance </title>
		<content>23.062009/jb Seite 9 Bewertung der individuellen Performance Ziele Jahres- anfang Bewertung der Performance Aufgabe/ Verantwortung erfolgskritische Kompetenzen Jahres- ende Klärung der Erwartungen Abweichungs-/ Ursachen- analyse     -  Mitarbeiter     -  Teams Bewertung  Zielerreichung Erfüllung der Aufgabe/  Verantwortung  Mitarbeiter Bewertung der erfolgskritischen Kompetenzen  Mitarbeiter </content>
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		<title>Bewertung der individuellen Performance </title>
		<content>23.062009/jb Seite 10 Bewertung der individuellen Performance </content>
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		<title>Bewertung der individuellen Performance </title>
		<content>23.062009/jb Seite 11 Bewertung der individuellen Performance Ziele Jahres- anfang Bewertung der Performance Aufgabe/ Verantwortung erfolgskritische Kompetenzen Jahres- ende Klärung der Erwartungen Abweichungs-/ Ursachen- analyse     -  Mitarbeiter     -  Teams Bewertung  Zielerreichung Erfüllung der Aufgabe/  Verantwortung  Mitarbeiter Bewertung der erfolgskritischen Kompetenzen  Mitarbeiter </content>
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		<title>Modelle (1): Leistungszulage </title>
		<content>23.062009/jb Seite 12 Modelle (1): Leistungszulage Abhängig vom Ergebnis der Beurteilung wird eine Zulage zum Grundgehalt gezahlt.  Beispiel:    Die Beurteilung für das Vorjahr bestimmt befristet für das Folgejahr eine fixe Zulage. 8% 6% 4% 2% 0% Leistungszulage 32 24… 16… 8… 0… Pkt. Beurteilung </content>
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		<title>Modelle (2): Bandbreiten </title>
		<content>23.062009/jb Seite 13 Modelle (2): Bandbreiten </content>
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		<title>Modelle (2): Bandbreiten </title>
		<content>23.062009/jb Seite 14 Modelle (2): Bandbreiten Jede Rolle wird verbindlich entsprechend Markt- oder Stellenwert einer Vergütungsgruppe zugeordnet. Marktbewertung Vertrieb kaufm. Bereiche Technik Rolle 10 Rolle 12 Rolle 13 Rolle 1 Rolle 4 Rolle 3 Rolle 2 Rolle 5 Rolle 6 Rolle 7 Rolle 8 Rolle 9 Rolle 11 = Benchmark-Rolle = nicht im Markt bewertete Rolle 60 72 86 104 124 149 180     VIII VII VI V IV III II I Vergütungs- gruppe T€ 215 </content>
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		<title>Modelle (3): Prämie </title>
		<content>23.062009/jb Seite 15 Modelle (3): Prämie Prämienkurve Soll Kennzahl z.B. Produktivität Zielprämie 0 Prämie €/% </content>
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		<title>Modelle (4): Zielerreichungsbonus </title>
		<content>23.062009/jb Seite 16 Grundlogik: Modelle (4): Zielerreichungsbonus </content>
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		<title>Modelle (5): Budgetmodell  </title>
		<content>23.062009/jb Seite 17 Modelle (5): Budgetmodell  250% variable Zieleinkommen der Mitarbeiter 0 % Ziel- einkommens- budget Ausschüttungs- budget € € € € € Erfolg auf der Bezugsebene bestimmt das Ausschüttungsvolumen Logik des zielorientierten Bonusmodells  Erfolg auf  Unternehmens- ebene € € € € € variable  Isteinkommen  der Mitarbeiter individ. Zielerreichung  oder Performance- Bewertung  Mitarbeiter 100 % Budgetermittlung Budgetverteilung individuelle Zielerreichung oder Ergebnis der Performance-Bewertung bestimmt die Verteilung  </content>
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		<title>Modelle (4): Zielerreichungsbonus </title>
		<content>23.062009/jb Seite 18 Grundlogik: Modelle (4): Zielerreichungsbonus </content>
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		<title>Modelle (5): Budgetmodell  </title>
		<content>23.062009/jb Seite 19 Modelle (5): Budgetmodell  250% variable Zieleinkommen der Mitarbeiter 0 % Ziel- einkommens- budget Ausschüttungs- budget € € € € € Erfolg auf der Bezugsebene bestimmt das Ausschüttungsvolumen Logik des zielorientierten Bonusmodells  Erfolg auf  Unternehmens- ebene € € € € € variable  Isteinkommen  der Mitarbeiter individ. Zielerreichung  oder Performance- Bewertung  Mitarbeiter 100 % Budgetermittlung Budgetverteilung individuelle Zielerreichung oder Ergebnis der Performance-Bewertung bestimmt die Verteilung  </content>
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		<title>Verteilung des Ist-Budgets auf alle Mitarbeiter mit variablem Anteil </title>
		<content>23.062009/jb Seite 20 Verteilung des Ist-Budgets auf alle Mitarbeiter mit variablem Anteil Beispiel: Ausschüttungsquote (abhängig v. U-Erfolg) = 130 %     = 130 % von 13.000 € Zielbudget = 16.900 € Ist-Budget    16.900,- € : 38.000 Leistungspunkte = 0,4447 €/Pkt.  </content>
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		<title>Einsatz der Modelle nach Mitarbeitergruppen </title>
		<content>23.062009/jb Seite 21 Einsatz der Modelle nach Mitarbeitergruppen  ()   E Gewinnbeteiligung   L + E Budgetmodell     L (+E) Zielerreichungsbonus  L + E Provision ()   L Prämien  L ÜT-Zulagen    L Bandbreiten  L Leistungszulage  L Akkord Obere FK Vertrieb MA in tariffr. Unternehmen AT-MA Tarif-MA Leistung (L)/  Erfolg (E) Modell </content>
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		<title>Grundsätzliche Gestaltungsfragen variabler Vergütung </title>
		<content>23.062009/jb Seite 22 Grundsätzliche Gestaltungsfragen variabler Vergütung Bewertungsebenen Unternehmen Bereich Mitarbeiter Modell Indikation und Gewichtung Unternehmen Bereich Mitarbeiter Zielerreichung/Bewertungsergebnis und Bonusentscheidung Rechnerisch Managemententscheidung Verknüpfung und Aufwandssteuerung Multiplikativ/additiv Budgetierung ja/nein Mindestauszahlungen Grundlogik Ein-kommens-struktur Höhe der variablen Anteile Aufbau/ Finanzierung Migration </content>
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		<title>Umgang mit Widerständen </title>
		<content>23.062009/jb Seite 23 Umgang mit Widerständen Fähigkeitsbarrieren nicht können nicht wollen nicht dürfen Gute Information in vertrauten Formaten Schulung Training Aufbau von Know how Nutzen argumentieren Win/Win-Situation schaffen Partizipation bei der Ausarbeitung Positive Erfahrungen schaffen und sichtbar machen Kompetenz zugestehen Freiräume schaffen nicht kennen Bereitschaftsbarrieren </content>
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		<title>Kritische Erfolgsfaktoren erfolgreicher Vergütungsprojekte </title>
		<content>23.062009/jb Seite 24 Einfache und verständliche Lösung Transparenz der Berechnung und Wirkungen Vertrauen mindert Komplexität Handhabungskompetenz der Führungskräfte Beteiligung von Kollegen Führungskräften BR schafft Referenzgeber Zügige und entschlossene Entwicklung und Einführung ) Gute, überzeugende Kommunikation der Lösung Saubere, fehlerfreie Administration Management back-up Passend zum Reifegrad der Organisation Berechnungsblatt Kritische Erfolgsfaktoren erfolgreicher Vergütungsprojekte </content>
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